ZEN-Meditation - Einführung und Praxis an zwei Samstagen

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Meditation ist eine spirituelle Übung, um in die Stille, zu sich und vor Gott zu kommen. Sie wurde in verschiedenen Religionen, so auch im Christentum, während Jahrtausenden gelehrt und praktiziert. In diesem Kurs lernen wir die Zen-Meditation kennen, die längst auch in die Praxis christlicher Spiritualität Eingang gefunden hat.
Die Meditations-Trainerin und Pfarrerin Yvonne Waldboth führt die Teilnehmenden in Inhalt und Praxis der Zen-Meditation ein. Dazu gehören neben Kurzvorträgen praktische Übungen im Sitzen in der Stille. Mit Stuhl, Kissen oder Meditationsbänklein sind drei Möglichkeiten des Sitzens vorhanden.

Kursmorgen:
24.6. und 8.7.2017, jeweils 10.00 - 12.00 Uhr im Kirchgemeindehaus am Grampenweg 5, U1

Das ist ein zweites Kursangebot, nachdem der erste Kurs im Mai binnen Kürze ausgebucht war. Bitte melden Sie sich bei Interesse bald möglichst mit dem Anmeldeformular für den Kurs an, damit sie über die Warteliste, die wir führen, gegebenenfalls doch teilnehmen können.

Kursleitung:
Pfrn. Yvonne Waldboth

Kursorganisation:
Pfr. Jürg Spielmann

Kosten:
Fr. 40.- (Fr. 20.- pro Morgen), das Kursgeld wird direkt am ersten Kursmorgen entgegen genommen.

Die Teilnehmerzahl ist aus Platzgründen auf 20 begrenzt.

Anmeldungen werden nach Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt.

ZEN-Meditation
In den Meditationsübungen der ursprünglich buddhistischen Zen-Tradition fokussiert man sich ganz auf das, was „ist“: Jetzt, hier, in diesem Augenblick. Das japanische Wort ZEN lässt sich auch übersetzen als „absolute Präsenz“. Nur wenn wir uneingeschränkt präsent sind, sind wir aufmerksam, ruhig, klar und kraftvoll – eben: voll da! Zen-Übende trainieren als Teil von dem, was ist, wahrzunehmen, was ist, und damit mehr von der Wirklichkeit zu erfahren, als unsere Vorstellungen von ihr. Es ist weniger kompliziert als es klingt: Wir werden mit den Vorgaben der alten Zen-Meister ZAZEN üben. Das ist nichts anderes als nur zu atmen, nur in einer geraden Position zu sitzen oder zu gehen und die Gedanken und Vorstellungen, die uns daran hindern nur zu atmen, sitzen oder gehen, nicht festzuhalten und ziehen zu lassen. ZAZEN bedeutet das Üben des Zen, also üben, ganz präsent zu sein. Die Zen-Meditation lässt sich praktizieren ohne spezifische Religionszugehörigkeit.

Für die zwei Morgen braucht es keine Vorbereitung. Wer jedoch schon etwas mehr wissen möchte, hier zwei Buchempfehlungen:

Der Klassiker des westlichen Zen, Shunryu Suzuki: Zen-Geist – Anfängergeist, Herder Spektrum
Ein christlicher Zugang: Niklaus Brantschen, Auf dem Weg des Zen, Als Christ Buddhist, Kösel Verlag

„Ich praktiziere seit mehr als 10 Jahren Zen-Meditation und bin immer überzeugter, dass die Übung der Geistesgegenwart in der Stille und Klarheit der Zen-Meditation auch meinem christlichen Glauben mehr Tiefe gibt; und ich freue mich sehr auf das gemeinsame Sitzen.“
Yvonne Waldboth, Pfarrerin und Meditationstrainerin
(www.flyingzendo.ch)


Anmeldung

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Bereitgestellt: 15.03.2017     
aktualisiert mit kirchenweb.ch