Dominik Zehnder

JuKi: Der Jungsabend vom 19. April 2018

20180419_JuKi-Jungsabend<div class='url' style='display:none;'>/</div><div class='dom' style='display:none;'>refkirchebuelach.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>43</div><div class='bid' style='display:none;'>4792</div><div class='usr' style='display:none;'>43</div>

Im Rahmen des JuKi wählen die Jugendlichen der 6. und 7. Klasse Workshops aus, die ihnen thematisch und zeitlich am besten geeignet erscheinen. Neben den meisten Angeboten, die für Mädchen und Jungs geeignet sind, gibt es auch den Meitlitreff und Abende für Jungs.
Dominik Zehnder,
Im Rahmen dieser Angebote lernen sich die Jugendlichen meist in einem spielerischen Rahmen besser kennen. Auch am Abend des 19. April ging es, dass sich die Jungs im Rahmen einer Projektaufgabe besser kennenlernen. Weiter sollten sie sich auch in die Zusammenarbeit in Gruppen einüben, lernen zusammen zu planen oder auch zu delegieren. Dafür mussten sie auch einschätzen können, welche Aufgabe ihnen eher entspricht, und gleichzeitig dem Kollegen vertrauen, dass er seine Aufgabe richtig und im Sinne des Gesamtprojekts ausführt. Nachdem sie in einem Auflockerungs- und Kennenlern-Spiel etwas mehr voneinander erfahren haben, ging es daran, das Projekt umzusetzen. Die Aufgabe war anspruchsvoll. Entwickelt und geleitet hat sie der PACEler (jugendlicher Freiwilliger) Yannick Rechsteiner. Es ging darum, mit Papier, etwas Leim und Klebestreifen eine Eisenbahnbrücke zu bauen, die zwischen zwei Tische gelegt werden kann und auch noch gewissen ästhetischen Ansprüchen genügt. Das Material und die Zeit waren beschränkt. Zwei Gruppen machten sich unabhängig an die Aufgabe, ihre Eisenbahnbrücke zu bauen. Nach einem Fall von „Industriespionage“ durch das Fenster musste die eine Gruppe der ausspionierten Gruppe etwas von ihrem Material abgeben. Nachdem die Zeit fast um war, gab es noch eine kurze Pause zur Stärkung. Danach wurde getestet und ausprobiert. Beide Brücken waren in der Lage, die darüber gespannten Schienen und die von Yannick Rechsteiner zur Verfügung gestellte Lokomotive zu tragen. Etwas anspruchsvoller war es, die Lokomotive ohne Schienen über die Brücken zu bringen. Für diesen Teil waren beide Brücken offenbar nicht besonders geeignet. Bereits die Rampen zur Brückenauffahrt waren für die Lokomotive zu anspruchsvoll. Beide Brücken waren leider auch nicht stabil genug, die Lokomotive zu tragen, ohne unter dem Gewicht zusammenzubrechen respektive sich zu verbiegen. Wie auch immer. Der Abend hat den Jungs - wie die gemeinsame Auswertung zeigte - Spass gemacht und sie haben sich etwas kennengelernt. Jedenfalls hat einer der Jungs festgehalten, dass er zwei neue Kollegen gewonnen hat.
Bereitgestellt: 22.04.2018     
aktualisiert mit kirchenweb.ch