Schweizer Gefängnispfarrer berichtet aus Hongkong

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Ein Unglück kommt selten allein
Jürg Spielmann,
Die Menschen in Hongkong haben in diesen Tagen mit besonderen Herausforderungen zu kämpfen. Der jüngste Rundbrief meines langjährigen Freundes, Pfarrer Tobias Brandner, aus Hongkong hat mich hellhörig gemacht. In Hongkong kommen gleich mehrere, das Leben massiv erschwerende Umstände zusammen. Welche zwischenmenschliche Bedeutung etwa Gesichtsmasken für die Hongkonger Bevölkerung hat, war mir bislang so nicht bekannt. Es ist aufschlussreich, neben den vielen Medienberichten einmal aus erster Hand zu erfahren, wie es Menschen anderswo geht, die mindestens so stark vom Coronavirus betroffen sind wie wir. Ich meine, da könnten wir sogar noch etwas lernen.
Gerne teile ich deshalb diesen Rundbrief mit Ihnen. Sie finden ihn hier:

Rundbrief von Tobias Brandner

Tobias Brandner hat in Zürich Theologie studiert und promoviert und arbeitet seit 24 Jahren im Auftrag von Mission 21 in Hongkong, zunächst hauptamtlich als Gefangenenseelsorger in den Gefängnissen Hongkongs, seit 2008 schwerpunktmässig als Professor an einem Theologischen Seminar der Chinese University of Hong Kong. Weiterhin ist er auch in den Gefängnissen Hongkongs tätig. Daneben hat er in den vergangenen Jahren regelmässig Kirchen in allen Teilen Chinas besucht, von der Inneren Mongolei bis zu den bäuerlichen Gemeinden der Hakka. Er ist ein Studienfreund von mir. Regelmässig weilt er auch in der Schweiz, um in Kirchgemeinden und an anderen Orten von seinen Erfahrungen zu berichten und mit schweizerischen Institutionen auszutauschen.
Im Jahr 2012 hielt er in unserer Kirchgemeinde einen Vortrag zum Thema «Das aufstrebende Christentum in China»

Zu Mission 21 gelangen sie:

HIER
Bereitgestellt: 27.03.2020      
aktualisiert mit kirchenweb.ch