Was bewegt Sie?

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«Ich will euch Zukunft und Hoffnung geben, spricht der Herr.» (nach Jeremia 29,11)
In diesen unsicheren Zeiten erhalten unsere Wünsche, Gedanken und Gebete eine noch grössere Bedeutung. Wir laden Sie herzlich ein, sie hier aufzuschreiben und zu teilen.
Mein Gedanke / mein Gebet / meine Hoffnung
19.04.2020 10.37 Markus Weber
In diesen schwierigen und manchmal auch schweren Tagen gibt es viele Zeichen, die mich mit Zuversicht und Dankbarkeit erfüllen:

Die Natur – alles wächst und blüht – Hoffnung!
Der Kontakt mit lieben Menschen über den Balkon hinweg, per Telefon, auf social media – Nächstenliebe!
Jüngere, gesunde Menschen kaufen ein für die, die in Quarantäne sein müssen – Solidarität!

Und was mich heute, am Sonntag nach Ostern, ganz besonders mit Freude erfüllt, ist das Läuten unserer schönen Kirchenglocken, die über den Dächern von Bülach erklingen – und der ökumenische Gottesdienst, ein Zeichen der gelebten, guten Ökumene hier bei uns in Bülach.
Liebe Yvonne und lieber Jaroslaw, danke für den schönen Gottesdienst!
Allen, die anderen Menschen in diesen Tagen und Wochen Gutes tun: DANKE!
05.04.2020 18.12 Roland Schwarz
Zuversicht

Wir haben Abstand – und kommen einander in Gedanken so nahe wie selten zuvor.
Wir haben Abstand – und kümmern uns so gut wie möglich umeinander.
Wir haben Abstand – und stärken gleichzeitig unsere Gemeinschaft.
Wir haben Abstand – und freuen uns umso mehr auf Nähe nach der Krise.
Wir haben Abstand – und staunen über Gedanken, aus denen Neues entstehen kann.
Wir haben Abstand – und fühlen uns getragen und behütet.
Wir haben Abstand – und bleiben zuversichtlich!
04.04.2020 17.27 Claudia Rebsamen
Es braucht jede und jeden von uns, egal, ob jung oder alt, damit wir diese Krise zusammen meistern können! Jede und jeder ist aufgefordert, ihren/seinen Teil dazu beizutragen!

Mehr denn je ist es wichtig, dass wir uns vor Augen führen, dass unsere individuellen Entscheidungen Konsequenzen für unsere Mitmenschen haben.
"Mir passiert schon nichts." oder "Das trifft doch eh nur die Alten, die sowieso schon krank sind." - solche Gedanken müssen aktiv aus den Köpfen ausgeräumt werden! Wir alle können in die Situation kommen, dass wir auf medizinische Hilfe angewiesen sind. Ein Kind kann beim Spielen stürzen, ein junger Erwachsener einen Arbeitsunfall erleiden - und dann in die Situation zu geraten, dass uns das Spital abweisen muss, weil es wegen der vielen Corona-PatientInnen überlastet ist, wäre wohl für jede und jeden von uns schwer zu ertragen. Aber auch die Tatsache, dass alle Corona-PatientInnen Verwandte, Kinder, Enkel, Freunde und Bekannte haben, welche sie lieben, sollte uns zu denken geben; es handelt sich hinter den Fallzahlen um Menschen!

In diesem Sinne schliesse ich mich Jürg Spielmann an:

Halten wir Abstand!
Halten wir zusammen!!
Und halten wir durch!!!
03.04.2020 21.24 Bär
Ich will DANKE sagen allen Menschen welche die in dieser schweren Zeit versuchen unseren Alltag so „alltäglich/normal“ zu gestalten wie es nur geht.

Die Detailhändler und Detailhändlerinnen die Tag für Tag die Regale in den Supermärkten aufs neue Auffüllen.

Die Transportunternehmen, sämtliche LKW-Fahrer und Fahrerinnen welche die „Güter“ in eben diesen Supermärkten ausliefern.
All den Bauern und Bäuerinnen die dieser Krise trotzen.
All den Soldaten welche Ihren Dienst leisten im Kampf gegen das Corona Virus.
Gott möge euch Schützen!

Aber der größte DANK, eigentlich kann man IHNEN gar nicht genug Danken.
Dieser geht an all die Pflegefachleute in unserem Land. Sie „Opfern“ Ihre Freizeit die Sie gerne mit ihren Liebsten (Familie, Freunde, dem Freund, der Freundin, den Bekannten) verbringen würden. Sie Arbeiten bis zum Umfallen. Sie sind mittendrin statt nur dabei. Aber auch innen geht irgendwann die Kraft aus. Ihre Familie, ihr Umfeld gibt ihnen aufs neue Kraft. Ich glaube jeder Tag an dem das Pflegepersonal Gesund nach Hause kommt ist ein kleiner Erfolg. Aber am Schluss gilt all diesen Menschen ein sehr sehr GROSSER DANK!!


Meine Persönliche Meinung zum Corona-Virus:

Aber um das große Ziel zu erreichen das der Virus gebändigt und reduziert wird. Da müssen WIR alle unseren Beitrag leisten. Nur Gemeinsam kommen wir ans Ziel. WIR müssen die „Regeln“ ausführen welche der Bundesrat und das BAG uns vorgeben. Wir müssen jetzt bei diesem schönen Wetter uns auf ein Minimum an Sozialkontakten reduzieren. Wir sind jetzt aus unserer Komfortzone heraus gelockt worden. Es ist für uns ALLE eine neue Situation welche wir noch gar nie erlebt haben. Sind Hamsterkäufe wirklich nötig? WIR sind einfach zu Verwöhnt im Umgang mit Lebensmitteln. Für uns ist alles wie selbstverständlich geworden. Die „Junge“ Generation von heute kennt das nicht was unsere Großeltern oder Ur-Großeltern ihrer Zeit erlebt hatten. Wir konnten vor der „Krise“ in den Supermarkt gehen und es hatte genüüüügend von allem. Aber in der jetzigen Zeit während der Krise, Regale leer! Leeeer! Sorry wenn Ich jetzt auf Schweizerdeutsch Switche: „Äs het ned emal äs Rüebli vorig! Äs Rüüüüebli! Was lauft met däne Lüüt falsch! Hend dieä all s’Gfühl sie verhungered dieä nöchste 24h wills nüt meh im Chüelschrank hend? Denn müends hald ned wieä en John-Deer Mähdrescher s’Ässe schredere, so das am nöchste Tag wieder müend go poste“ unsere Gesellschaft läuft immer mehr mit „Scheunenklappen“ durch die Welt. Ich! Ich! Ich, nicht WIR, sondern Ich! Ich! Ich! Dieses Verhalten widerspiegelt die jetzige Corona-Krise.




Ich merke es selber auch dass es nicht einfach ist sich mit dieser „neuen“ Situation abzufinden. Auch Ich habe meine Sozialen Kontakte auf ein Minimum reduziert (Arbeit in der Werkstatt). Um mit meinen Freunden zu „plaudern“, diskutieren und sonst welchen „Gugus“ auszutauschen haben wir unsere WhatsApp-Gruppenchats. Aber auch in Sachen Sport habe alles auf ein Minimum reduzieren müssen. Ich stehe sonst für den Handball-Club Bülach jeden Abend in der Sporthalle sei es mit Training geben für die Junioren und Torhüter oder wenn ich selber Training habe. Aber auch Ich muss mich mit einem anderen Tagesrhythmus anfreunden, 1-2x eine kleine Jogging Einheit sind es jetzt noch. Den Weg zur Arbeit, welchen Ich sonst mit den ÖV antrete. Absolviere Ich mit dem Rennvelo als „Sportblock“.

Ob Ich jetzt heute, morgen, in Zwei Wochen oder in Zwei Monaten einen schönen Tag mit „bomben“ Wetter verpasse oder nicht ist mir doch egal. Aber viele von uns haben Kollegen, Kolleginnen, Eltern, Großeltern die zur Risikogruppe gehören. Für diese Leute kann es auf einmal vorbei sein mit dem „bomben Wetter“, wer kann ihnen garantieren dass sie beim nächsten Spaziergang etwas mit nach Hausen nehmen was niemand von uns will. Ich glaube wir alle sollten in dieser schweren Zeit „vernünftig“ sein und unser Hirn eventuell 1-2x mehr Brauchen als sonst.


WIR sollten uns nicht fragen „Wann sind wir aus dieser Krise raus?“ WIR sollten uns fragen wollen WIR die Strandferien auf Hawaii oder in der Karibik nicht lieber ausfallen lassen? Weil nach dem ganzen Corona-Theater haben wir eventuell denn Wirtschafts-Kollaps. Bis von fast 0 alles auf Normalbetrieb wieder Hochgefahren ist. Das geht nicht einfach wie ein Fingerschnips. Das braucht Zeit, sehr viel Zeit! Und wieso ins Ausland fahren/fliegen? Unsere Schweiz hat so viel Wunderschönes zu bieten!

Bär


03.04.2020 21.13 Marianne Richter
Der Lehrer meiner Tochter hat heute im Wochenmail seinen 5. KlässlerInnen geschrieben: "Ich freue mich, bis wir uns wieder sehen werden. Dann werden wir als erstes singen!!"
Ich höre sie schon klingen in meinen Ohren, diese Lieder der Freude, der Zukunft...
Sie auch?

03.04.2020 14.08 Jürg Spielmann
Zitat der Woche aus der Tagesschau:
Halten wir Abstand!
Halten wir zusammen!!
Und halten wir durch!!!
03.04.2020 11.23 Daniela Posthumus , Kirchenmusikerin, Fachlehrerin
Gott Du bist die Hoffnung, wo Leben verdorrt, auf steinigem Grund wachse in mir. Sei keimender Same, sei sicherer Ort, treib Knospen und blühe in mir. Halte mich geborgen, fest in deiner starken Hand und segne mich, segne mich und deine Erde.
Gott Du bist Güte, wo Liebe zerbricht, in kalter Zeit atme in mir. Sei zündender Funke, sei wärmendes Licht, sei Flamme und brenne in mir.
Dieses Lied geht mir in dieser Zeit ins Herz. Es begleitet mich.
In dieser Zeit, welche so verrückt zu scheinen mag, müssen wir inne halten. Angst plagt uns. Unsicherheit. Viele Fragen. Es gibt keine Antworten.
Gott Du bist die Hoffnung. Wir können zu Gott sprechen, beten-unsre Ängste und Nöte hinlegen. Gott Du bist die Hoffnung, auf Dich vertraue ich. Lasst uns das tun.
Im Gebet finde ich die Ruhe.
Die Geborgenheit.
03.04.2020 11.09 Yvonne Waldboth
passera!!!
Das schreiben mir Freunde in Italien, die seit Wochen in Quarantäne sind. Ein schlichtes Whats App und dabei ist immer das emoji mit dem Daumen oben und ein Regenbogen und manchmal ein altes Lied von Gianna Nannini oder Lucio Dalla - das tut einfach gut, und stärkt meine Hoffnung: Ja, s got verbii! Es wird sich manches ändern, aber wir werden das mit Solidarität und Zuversicht überstehen.
01.04.2020 16.49 Remo Gasser
Aus dem Fenster und in die Natur schauen, den Blick über den Horizont schweifen lassen und den Frühling begrüssen. Dabei tief durchatmen und in Vorfreude an die kommende Gartensaison denken. An Zeiten, wo wir wieder gemeinsam am Feuer sitzen und über Gott und die Welt von Angesicht zu Angesicht sprechen können. Das erhoffe ich mir schon bald...
Bereitgestellt: 01.04.2020     Besuche: 64 Monat 
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